Das Gesetz der Anziehung und das liebe Geld – 14 Tipps wie du zum Geldmagneten wirst

Sprich nicht schlecht über Geld, es kann dich hören! So lustig dieser Satz im ersten Moment klingt, soviel Wahrheit steckt auch dahinter. Jeder, der sich schon intensiv mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt hat, kann davon ein Liedchen singen.

Wer schlecht über etwas redet, der kann es ja wohl nicht leiden. Und wie soll etwas in dein Leben kommen, das du nicht leiden kannst? Du würdest ja auch keine Gäste zu deinem Geburtstag einladen, die du nicht magst, oder?

Fakt ist: über deinen finanziellen Erfolg entscheidet einzig und allein

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deine innere, unbewusste Einstellung zum Geld, nicht deine Lebensumstände. Das was du ausstrahlst, ziehst du an. Du bist so reich wie du dich fühlst!

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Wenn du nun momentan in der Situation bist, dass es dir an Geld mangelt, dann ist es an der Zeit, dich mit deinen Glaubenssätzen zu beschäftigen und sie zu verändern. Das Gesetz der Anziehung macht auch vor dem Geld nicht halt. Ein irisches Sprichwort besagt:

Geld schwor einst einen Eid: Niemand, der es nicht liebte, sollte es haben!

Was machst du, damit das Geld gerne zu Dir kommt? Lebst du im Wohlstand (= alles steht wohl um dich)? Geld gönnt dir immer nur so viel, wie du dir selbst gönnst. Und es ist sehr gesellig. Geld kommt gerne zum Geld. Und da haben wir das nächste Sprichwort: Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen!

Dazu eine kleine Anekdote:

Der alte Henry Ford kommt in Chicago ins Hotel und bittet um das billigste Zimmer. Als der Rezeptionschef das hört, sagt er verwundert:
„Aber natürlich Sir, kein Problem. Nur, ich hätte da eine Frage wenn sie gestatten.“ „Bitte!“ Henry Ford hebt die Augenbrauen.
„Äh… Sie haben um das billigste Zimmer gebeten. Aber wenn ihr Sohn bei uns absteigt, Sir, nimmt er immer die teuerste Suite.“
„Das ist auch kein Wunder“, meint Henry Ford, „der hat ja auch einen reichen Vater und ich nicht!“

Kennst du das auch: am Ende des Geldes ist immer noch so viel Monat übrig? Was machst du dann? Gehörst du zu den Menschen, die anfangen zu überlegen wo sie noch überall etwas einsparen können, damit das Geld länger reicht, oder gehörst du zu denjenigen, die nach Möglichkeiten suchen, mehr Geld zu bekommen?

Ersteres ist die bequeme Lösung, bringt dich aber nicht weiter. Die zweite Option hat ungeahntes Potential. Dafür musst du aber deine Komfortzone verlassen. Deine Bequemlichkeit und deine Ängste hinten anstellen und das „ich kann nicht“ begraben. Jeder Mensch hat ein unglaubliches Potential in sich und kann meistens mehr als er sich selber zutraut!

Jedes „ich kann nicht“ ist in Wirklichkeit ein „ich will nicht“!

Also versuche im Rahmen deiner Möglichkeiten einen Schritt vor den anderen in Richtung Erfolg zu setzen. Viele Menschen sind so eingefahren in ihren alltäglichen Routinen, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, etwas zu verändern. Weder im Denken noch im Handeln. Dabei würde manchmal schon eine Kleinigkeit ausreichen Dinge wieder zum Fließen zu bringen. Der allerschlimmste Satz den ich kenne, und besonders bei Handwerkern sehr beliebt, lautet: „Das haben wir schon immer so gemacht!“ Da setzt bei mir ein sofortiger Fluchtreflex ein.

Fühlst du dich schlecht wenn du Geld ausgibst? Ein typisches Zeichen für Armutsbewusstsein. Du traust Dir nicht zu, genug Nachschub heranzuschaffen. Wenn du dich im Wohlstandsbewusstsein befindest, dann gibst du das Geld freudig aus. Denn du weißt, es kommt wieder zurück und bringt alle seine Freunde mit!


Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, dass wir alle gerne viel und reichlich Geld hätten, um uns alle unsere Wünsche erfüllen zu können, so sieht es auf den zweiten Blick gleich ein wenig anders aus. Wenn du die Menschen um dich herum beobachtest und ein wenig über die Psychologie des Geldes weißt, dann kannst du relativ schnell erkennen, warum es bei dem einen mit der Fülle funktioniert und der andere immer am Rande des Existenzminimums lebt. Schau genau hin, suche dir Vorbilder und lerne von ihnen.

Sieh dich nicht als Opfer der Umstände, das macht dich machtlos! Wenn du bei dieser Einstellung bleibst, dann wird sich nichts verändern. Nimm dein Schicksal in die Hand. Sonst tun es andere. Sag nie: „das kann ich nicht“, denn richtiger wäre: „das will ich nicht!“ Erst wenn Du deine Komfortzone verlässt, kannst du dein volles Potential entfalten.

Eins darfst du allerdings nicht vergessen: du bist schon reich! Wenn du das hier liest, dann gehörst du mit hoher Wahrscheinlichkeit zu dem einen Prozent der Weltbevölkerung, denen es besser geht als den restlichen 99%. Sei dankbar!

So kannst Du dein Reichtums- bzw. Wohlstandsbewusstsein trainieren

  • Mach das Geld sichtbar. Nimm einen möglichst großen Geldschein und tue ihn in dein Portemonnaie. Nicht ausgeben! Oder hänge ihn an gut sichtbarer Stelle in der Wohnung auf. Wenn dir das zu unsicher erscheint, kannst du auch eine Farbkopie machen.
  • Wenn Du essen gehen willst, dann suche dir ein sehr gutes und luxuriöses Restaurant aus. Geh‘ dort lieber einmal teuer essen anstatt fünfmal in ein günstiges Restaurant.
  • Nimm eine Kopie deines Kontoauszuges und verändere die Summe auf der Habenseite in Deinen gewünschten Betrag. Und zwar so, dass es hinterher ziemlich echt aussieht. Mit ein bisschen Phantasie und Geschick ist das leicht machbar.
  • Nimm mehrere Geldscheine, möglichst große, in deine Hände und befühle sie. Und dann sagst Du mehrmals laut: „Ich liebe Geld und Geld liebt mich.“
  • Geld muss fließen. Solange du dich aber noch im Mangelbewusstsein befindest, lässt du es nur ungern los. Versuche folgenden Satz zu denken, wenn du Geld ausgibst oder Rechnungen bezahlen musst: „Jeder Euro den ich ausgebe bereichert die Volkswirtschaft und kommt 10-fach zu mir zurück.“ Gerade wenn es finanziell mal wieder nicht so rund läuft, wirkt auch eine zusätzliche Geldausgabe, wie zum Beispiel eine Spende, kleine Wunder!
  • Freu dich für die Menschen die Geld im Überfluss haben. Sie sind schon da wo du noch hin möchtest. Wenn du neidisch bist oder ihnen den Reichtum nicht gönnst, gönnst du ihn dir selber auch nicht. Es stärkt nur deine innere Ablehnung dem Geld gegenüber.
  • Wenn du Geld möchtest um etwas Bestimmtes zu kaufen oder zu tun, z.B. verreisen, dann visualisiere niemals das Geld, sondern das was du dir davon leisten willst (Auto, Reise, etc.). Fühl‘ Dich so, als ob Du das Ziel schon erreicht hast.
  • Rede nicht abfällig über Geld. Du kannst Dir nicht etwas dringend wünschen und es gleichzeitig verurteilen. Füttere dein Unterbewusstsein nur mit guten Gedanken zum Thema Geld. Du weißt ja, es kann dich hören!
  • Geldangelegenheiten sollten Dir niemals die Laune vermiesen. Du kommst in eine schlechte Schwingung, die deinem Unterbewusstsein wieder Mangel suggeriert. Wenn Du Dich ärgerst, weil die Rechnung mal wieder höher ausgefallen ist als erwartet, versuche so schnell wie möglich wieder in eine gute Schwingung zu kommen. Zum Beispiel indem du dankbar dafür bist, die Rechnung überhaupt bezahlen zu können.
  • Such dir gute, dich ansprechende Affirmationen zum Thema Geld und hänge sie an verschiedenen Plätzen in der Wohnung auf oder leg sie in dein Portemonnaie. Wiederhole sie so oft wie möglich. Sollten dabei Zweifel aufsteigen, versuche sie so gut wie möglich zu ignorieren. Vielleicht begrüßt du sie einfach mit „Ach so“, und beschäftigst dich dann sofort mit anderen Dingen.
  • Informiere dich über Luxusmarken. Suche dir ein paar Sachen aus die dich ansprechen, Kleidung, Autos, Uhren, Schmuck etc., und durchstöbere das Internet nach so vielen Informationen wie möglich. Allein durch die Beschäftigung mit diesen Dingen lernt dein Unterbewusstsein in neuen Bahnen zu „denken“. Je öfter du das tust, desto normaler und alltäglicher wird es sich anfühlen. Vergiss nicht: die Energie folgt der Aufmerksamkeit!
  • Räume deine Wohnung und deinen Kleiderschrank auf. Schaffe Platz für das was du dir wünschst, indem du das gehen lässt, was du nicht mehr brauchst. Das gilt genauso für Deinen Bekanntenkreis. Lass die gehen, die nicht auf deiner Wellenlänge sind, damit die anderen Platz in deinem Leben finden. In der Natur existiert kein Vakuum. Dein Unterbewusstsein will die Lücke wieder füllen.
  • Frag nicht nach dem „Wie“. Du weißt beim besten Willen nicht woher das Geld kommen soll, das du für deinen Wunsch brauchst? Diese Überlegung ist oft die größte Hürde die es zu überwinden gilt. Du musst es nicht wissen. Das Unterbewusstsein ist so viel intelligenter als der Verstand und findet immer einen Weg. Da öffnen sich auf einmal Kanäle, die der Verstand nie für möglich gehalten hätte. Hör auf zu zweifeln und fang an zu glauben!
  • Eine kleine Überlegung zum Schluss: Was bist du dir selber wert? Gönnst Du dir im Rahmen deiner Möglichkeiten mal ein Bio-Steak anstatt dem Fleisch vom Discounter? Kaufst Du dir mal ein hochwertiges Kleidungsstück? Umgibst du dich mit Menschen die dir gut tun? Nimmst du dir regelmäßig eine Auszeit?

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